Unbegrenzt viele Mitarbeiter, ein fester Preis: Crewlo kostet pauschal 25 € im Monat, ob drei oder vierzig. Einen neuen Mitarbeiter legst du mit Name, Rolle und Beschäftigungstyp an, fertig.
Unbegrenzt Mitarbeiter, kein Aufpreis pro Person.
Bei Anbietern, die pro Nutzer abrechnen, zahlst du für jede angelegte Person dieselbe monatliche Gebühr, egal ob sie 160 Stunden arbeitet oder acht. In der Gastronomie und im Handel ist genau das der Normalfall.
Das führt dazu, dass Leute nicht angelegt werden, um zu sparen. Und schon fehlen sie im Plan und in der Stundenabrechnung.
Name, Rolle, Abteilung und Beschäftigungstyp. Beim Anlegen vergibst du ein provisorisches Passwort, das dein neuer Mitarbeiter beim ersten Login selbst ändert. Mehr braucht es nicht.
Alles läuft im Browser, auf dem Handy genauso wie am Rechner. Kein App-Download, keine Installation, keine Einrichtung auf dem Gerät.
Es gibt keine komplizierte Rechteverwaltung mit zwölf Häkchen. Entweder jemand plant und rechnet ab, oder er sieht seine eigenen Schichten. Das deckt den Alltag in kleinen Betrieben ab.
Für alle, die den Betrieb planen und abrechnen.
Für alle anderen. Niemand sieht die Stunden oder Konten der Kollegen.
Bei Vollzeit und Teilzeit hinterlegst du die Sollstunden, daraus ergibt sich der Überstundensaldo. Bei Minijobbern trägst du zusätzlich das monatliche Stundenlimit ein, damit du beim Planen siehst, wer nah an der Grenze ist.
Das Limit ist frei editierbar. Du trägst den Wert ein, der für deinen Betrieb gilt, statt auf eine fest verdrahtete Zahl angewiesen zu sein.
Unbegrenzt. Crewlo berechnet eine Flatrate von 25 € pro Monat, egal ob du 3 oder 40 Mitarbeiter hast. Kein Aufpreis pro Person, keine versteckten Kosten.
Admins haben vollen Zugriff, sie können Schichten planen, Mitarbeiter verwalten und Abrechnungen einsehen. Mitarbeiter sehen nur ihre eigenen Schichten, können Verfügbarkeiten eintragen und ihre Stunden einsehen.
Ja. Das Stundenlimit ist frei editierbar, du trägst den für deinen Betrieb geltenden Wert ein. Die genaue Stundengrenze für Minijobs ergibt sich aus der aktuellen Minijob-Einkommensgrenze und dem Stundenlohn.
Du legst den Mitarbeiter an und vergibst ein provisorisches Passwort. Der Mitarbeiter loggt sich damit ein und kann das Passwort beim ersten Login ändern. Alles läuft im Browser, ohne App-Download.
Zwei: Administrator mit vollem Zugriff und Mitarbeiter mit Blick auf die eigenen Daten. Eine feingliedrige Rechteverwaltung gibt es bewusst nicht, weil sie im Alltag kleiner Betriebe nur Aufwand erzeugt.
Weil der Preis nicht von der Anzahl abhängt, musst du niemanden aus Kostengründen entfernen. Du legst Saisonkräfte in Sekunden an und nimmst sie später wieder heraus, ohne dass sich am Monatsbeitrag etwas ändert.
Weitere Fragen? Schreib uns oder buch eine kurze Demo, wir legen dein Team gemeinsam an.
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