Crewlo führt für jeden einen laufenden Überstundensaldo und einen Urlaubsstand. Beides schreibt sich von Monat zu Monat fort, ohne dass du etwas überträgst. Urlaubsstunden zählen dabei als bezahlte Zeit.
Läuft mit, sobald die Stunden erfasst sind. Kein Zusatzmodul.
Der Satz kommt immer dann, wenn niemand mehr nachvollziehen kann, was aus dem letzten Monat übrig war. Überstunden stehen in einer Excel-Datei, die zuletzt im Frühjahr aktualisiert wurde, Urlaubstage in einer zweiten.
Das Problem ist die Handarbeit dazwischen: Jeden Monat müsste jemand den Übertrag machen. Bleibt er einmal liegen, stimmt danach nichts mehr.
Crewlo vergleicht die erfassten Stunden mit den Sollstunden des Mitarbeiters und schreibt die Differenz fort. Was im September übrig bleibt, steht im Oktober als Anfangsbestand. Du musst nichts nachhalten.
Der Saldo ist für jeden einzeln einsehbar. Du und dein Team behaltet jederzeit den Überblick, ohne selbst mitzuzählen.
Deshalb stellst du pro Mitarbeiter beides ein: wie viele Urlaubstage er im Jahr hat und wie viele Stunden ein Urlaubstag zählt. Ein Minijobber mit vier Stunden am Tag bekommt vier bezahlte Stunden gutgeschrieben, eine Vollzeitkraft acht.
Diese Urlaubsstunden fließen direkt in die Stundenabrechnung ein, als bezahlte Zeit. Du rechnest sie nicht extra dazu.
Für jeden ist sichtbar, wie viele Tage genommen und wie viele noch offen sind. Wenn jemand über sein Kontingent geht, fällt das sofort auf.
Eine automatische Sperre gibt es bewusst nicht. In der Praxis wird oft aus gutem Grund mehr gewährt, und die Entscheidung soll bei dir bleiben, nicht bei der Software.
Beim Monatsexport als Excel oder PDF werden Urlaubsstunden getrennt ausgewiesen und als bezahlte Zeit mitgezählt. Die Lohnbuchhaltung muss nichts ergänzen.
Das gilt auch für den Überstundensaldo, der am Monatsende mit ausgegeben wird. Mehr dazu unter Stundenexport.
Ja. Crewlo führt einen laufenden Überstundensaldo pro Mitarbeiter. Überstunden aus dem Vormonat werden automatisch fortgeschrieben, du musst nichts manuell übertragen oder nachhalten.
Ja, vollständig individuell. Du stellst pro Mitarbeiter ein, wie viele Urlaubstage er hat und wie viele Stunden ein Urlaubstag zählt. Ein Minijobber mit vier Stunden am Tag bekommt also vier bezahlte Stunden pro Urlaubstag.
Ja. Beim Monatsexport als Excel oder PDF werden Urlaubsstunden als bezahlte Zeit ausgewiesen, fertig für die Lohnbuchhaltung.
Crewlo zeigt dir den Resturlaub immer im Überblick. Wenn jemand über sein Kontingent geht, siehst du das sofort. Eine automatische Sperre gibt es nicht, die Entscheidung liegt bei dir.
Du hinterlegst pro Mitarbeiter die Sollstunden und, bei Minijobbern, das monatliche Limit. Daraus ergibt sich die Differenz zu den erfassten Stunden, also der Saldo.
Nein. Der Saldo läuft in beiden Modi mit. Bei der automatischen Zeiterfassung zählen die geplanten Stunden, bei der exakten die gestempelten Zeiten.
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