Der Dienstplan für Lager und Logistik: Entweder gibt dein Team seine Verfügbarkeiten an und du planst, oder jeder trägt sich selbst in die Schichten ein. Feste Schichten kommen aus der Vorlage, die Stunden laufen am Handy mit.
25 € im Monat, egal wie viele Mitarbeiter. Server in Deutschland.
Im Lager arbeiten Vollzeitkräfte neben Teilzeit und Minijobbern, und fast jeder kann jede Woche anders. Also fragt einer herum, sammelt Antworten im Gruppenchat und baut daraus den Plan. Kommt eine Auftragsspitze dazu oder fällt jemand kurzfristig aus, beginnt das Fragen von vorn.
Am Monatsende dann dasselbe mit Zahlen: Stundenzettel einsammeln, Pausen abziehen, nachrechnen, wer seine Grenze schon erreicht hat, und alles für die Lohnbuchhaltung abtippen.
Einmal eingerichtet, wiederholt sich der Ablauf jede Woche gleich. Die Einrichtung dauert etwa fünfzehn Minuten, eine Schulung braucht es nicht.
Zwei gleichwertige Wege, beide sind enthalten. Entweder gibt dein Team seine Verfügbarkeiten an und du planst alles, was nötig ist. Oder du überlässt das Einteilen deinen Leuten selbst und sie tragen sich in die freien Schichten ein. Wechseln kannst du jederzeit.
Jeder trägt vorab ein, wann er kann. Du siehst pro Tag, wer zur Auswahl steht, und planst daraus die ganze Woche, so wie dein Lager es braucht. Die Einteilung bleibt in deiner Hand.
Du stellst die Schichten in den Kalender, jeder trägt sich ein, wo er kann. Wer sich einträgt, hat zugesagt, ohne Freigabe durch dich. Du fragst niemanden mehr einzeln.
Für ein eingespieltes Stammteam gibt es außerdem die freie Eintragung, direkt im Kalender ohne Schritt davor. Alle drei Wege im Vergleich der Planungsmethoden.
Deine Vollzeitkräfte arbeiten jede Woche gleich, manche Aushilfen kommen immer am selben Tag. Diese festen Schichten musst du nicht jedes Mal neu eintragen: Du speicherst sie einmal als Wochen- oder Monatsvorlage und wendest sie im Kalender per Knopfdruck an.
Das funktioniert mit beiden Wegen. Danach wird nur noch der Rest geplant oder vom Team selbst eingetragen. Wareneingang, Kommissionierung und Versand stehen als Abteilungen in einer Ansicht.
Die Zeiten kommen direkt vom Handy deines Teams. Crewlo zieht die Pausen ab, führt Überstunden mit und zeigt bei jedem, wie viele Stunden im Monat noch frei sind.
Der Monatsexport geht als Excel oder PDF an die Lohnbuchhaltung, für das ganze Team oder einzelne Personen.
Ein Terminal an der Wand braucht es nicht. Dein Team erfasst die Zeiten am eigenen Handy, im Browser, ohne App aus dem App Store. Wie genau, entscheidest du, und umstellen kannst du jederzeit.
Nach Schichtende trägt jeder ein, wann er tatsächlich angefangen und aufgehört hat, und bestätigt damit seine Schicht. Abweichungen vom Plan sind dokumentiert, ohne dass während der Arbeit jemand ans Stempeln denken muss.
Zu Schichtbeginn und Schichtende wird am Handy gestempelt, so ist die Arbeitszeit minutengenau erfasst. Je nach Einstellung bestätigst du die Zeiten danach, oder sie laufen direkt in die Abrechnung. Vergessene Stempel siehst du im Dashboard und trägst sie nachträglich ein.
In beiden Varianten zieht Crewlo die Pausen nach deiner Pausenregel ab, die für den ganzen Betrieb gilt und frei einstellbar ist. Wer keine Zeiterfassung braucht, lässt einfach die geplanten Stunden gelten.
Für jede Person hinterlegst du den Beschäftigungstyp und die monatlichen Stunden. Crewlo rechnet laufend mit: Wer als Minijobber nah an der Grenze ist, fällt dir auf, bevor du ihn noch einmal einteilst. Bei Vollzeitkräften laufen Mehrstunden automatisch als Überstunden mit.
Neue Aushilfen für die Saison sind in Sekunden angelegt. Mehr dazu in der Mitarbeiterverwaltung.
Crewlo ist für kleine und mittlere Teams gebaut, nicht für Konzernlogistik mit eigener Personalabteilung. Typische Fälle:
Das Volumen schwankt mit Aktionen und Saison. Zusatzschichten gehen als offene Slots raus, Aushilfen tragen sich selbst ein.
Wareneingang am Morgen, Kommissionierung für die Auslieferung. Die Wochenstruktur liegt als Vorlage, nur Abweichungen werden angepasst.
Studierende und Aushilfen mit wechselnden Zeiten. Verfügbarkeiten und Stundengrenzen stehen im Plan statt im Kopf.
Lager und Verkaufsfläche als getrennte Abteilungen in einem Konto. Mehr dazu auf der Seite für den Einzelhandel.
Im Lager arbeiten oft viele Leute mit wenigen Stunden. Bei Anbietern, die pro Nutzer abrechnen, ist genau das der teuerste Fall. Crewlo ist eine Pauschale: bei fünf Mitarbeitern derselbe Preis wie bei vierzig.
Alle Funktionen enthalten, monatlich kündbar
14 Tage kostenlos und unverbindlich. Einrichtung dauert etwa 15 Minuten.
Ja. Crewlo ist für kleine und mittlere Teams gebaut, in denen Minijobber, Teilzeit- und Vollzeitkräfte gemeinsam arbeiten. Bereiche wie Wareneingang, Kommissionierung und Versand legst du als Abteilungen an und siehst alle in einer Ansicht. Crewlo wird heute schon in Lagern eingesetzt.
Ja. Für jede Person hinterlegst du den Beschäftigungstyp und eine monatliche Stundengrenze. Beim Planen siehst du, wer noch Stunden frei hat und wer schon nah an der Grenze ist. Überstunden der Vollzeitkräfte laufen automatisch mit.
Auf zwei gleichwertigen Wegen. Bei der Verfügbarkeitsplanung trägt jeder vorab ein, wann er kann, und du teilst danach ein. Bei der Slotplanung überlässt du das Einteilen deinem Team und jeder trägt sich selbst in die Schichten ein. Für ein festes Stammteam gibt es zusätzlich die freie Eintragung. Wechseln kannst du jederzeit.
Nein. Feste Schichten speicherst du einmal als Wochen- oder Monatsvorlage und wendest sie im Kalender per Knopfdruck an. Das gilt für Vollzeitkräfte genauso wie für Aushilfen, die immer zu denselben Zeiten kommen.
Je nach Weg fragst du die Verfügbarkeiten ab und planst zusätzliche Leute ein, oder du stellst zusätzliche Schichten in den Kalender und Aushilfen tragen sich selbst ein. Neue Mitarbeiter legst du in Sekunden an und entfernst sie nach der Spitze wieder. Der Preis bleibt dabei gleich.
Du wählst zwischen zwei Wegen. Entweder trägt jeder nach der Schicht am Handy ein, von wann bis wann er da war. Oder dein Team stempelt zu Schichtbeginn und Schichtende am eigenen Handy ein und aus, auf Wunsch mit Freigabe durch dich. In beiden Fällen zieht Crewlo die Pausen nach deiner Pausenregel ab.
Nein. Gestempelt wird am eigenen Handy im Browser, ohne Hardware und ohne App aus dem App Store. Vergisst jemand das Stempeln, siehst du das im Dashboard und kannst die Zeit nachträglich eintragen.
Am Monatsende exportierst du die Stunden als Excel oder PDF, für das ganze Team oder einzelne Personen. Pausen sind abgezogen, Überstunden ausgewiesen.
25 € im Monat, genauso wie mit fünf oder vierzig Mitarbeitern. Es gibt keine Gebühr pro Nutzer, keine Einrichtungskosten und keine Mindestlaufzeit.
Nein. Crewlo läuft im Browser, auf dem Handy genauso vollständig wie am Rechner. Deine Leute bekommen einen Link und sind drin.
Weitere Fragen? Schreib uns oder buch eine kurze Demo, wir richten deine Lagerbereiche gemeinsam ein.
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